Alpa: Für alles nach dem Druck

»Die Möglichkeiten für unsere Kunden sind unbegrenzt«

Viele Kunden von „Janssen/Pers“ wissen, dass der Druck ein komplexer Prozess ist, welcher das nötige Fachpersonal erfordert. Das Gleiche gilt auch für die Arbeiten, die nach dem Druck stattfinden, sagen Dieter Keller und Alfons Ahland.

»Und Alpa ist dafür der ideale Partner.«

Kapazität

Da Gründer Ahland noch immer der Kopf der Firma ist, können Entscheidungen schnell und effizient getroffen werden, sagt der Eigentümer selbst. »Hierdurch ist die Kommunikation mit unseren Partnern gut und es treten selten Verzögerungen auf. „Alpa“ verfügt über eine große Kapazität, wodurch wir in der Lage sind, auch umfangreiche Aufträge sehr schnell abzuhandeln. Dies ist möglich, da Schichtdienste von 24 Stunden bei uns normal sind. Dabei arbeiten wir auch am Wochenende, ausgenommen in den Sommermonaten. Durch unseren großen Maschinenpark sind die Möglichkeiten für unsere Kunden unbegrenzt. So bieten wir über das neue Unternehmen „Alpa Dienstleistungen“ das Falten, Schneiden, Einbinden, Einstecken sowie das Versiegeln von Drucksachen und auch alle Lettershop-Dienstleistungen (wie Adressieren, Personalisieren, Frankieren) an. Unser Schwesterunternehmen „Ahland Logistics“ kann den Transport übernehmen, wodurch wir fähig sind, die Aufträge noch schneller abzuhandeln.«

Drucksachen

Aufgrund des guten Rufs hat „Alpa“ wenig Werbung nötig, hakt Geschäftsführer Keller ein. »In der Welt des Drucks kennen sich viele der Akteure und kommen mit ihren Kunden regelmäßig auf Fachmessen zusammen. Seit Juli 2012 arbeiten wir mit „Janssen/Pers“ zusammen, da sie damals auf der Suche nach einem Partner waren, der auf die Druckweiterverarbeitung spezialisiert ist. Wir arbeiten oft mit Druckereien zusammen. 90% unserer Kunden sind Druckereien, die die Druckweiterverarbeitung ihrer Drucksachen durch uns durchführen lassen. Wir arbeiten mit allen großen Druckereien in Deutschland zusammen, aber auch mit großen niederländischen Druckereien, wie „Janssen/Pers“ und „Koninklijke Drukkerij Em. de Jong“. Oftmals arbeiten wir mit diesen Geschäftspartnern auch bei großen Aufträgen im Einzelhandelssegment zusammen.«

Prospekte

Unternehmen im Einzelhandel bewerben oft unterschiedliche Produkte, sowohl Food- und auch Non-Food-Artikel. Ahland: »Unsere Kunden nutzen regelmäßig Broschüren, wie Beilagen in Zeitungen, um die Verbraucher gezielt zu erreichen. Ein guten Beispiel ist „LIDL“. „LIDL“ hat ein Prospekt für Lebensmittel und eine Beilage für Non-Food-Produkte, wie zum Beispiel Hardware. Andere Kunden möchten Prospekte um sich auf regionaler Ebene von der Konkurrenz zu unterscheiden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Broschüren eine breite Aufstellung des Unternehmens begünstigen.

So kann ein Unternehmen zum Beispiel für Lebensmittel ein anderes Design wählen, als bei Non-Food-Produkten.«

Erfolg

Wegen dem großen Erfolg sind Prospekte unter den Auftraggebern von „Alpa“ sehr populär, erzählt Keller. »Während der Stoßzeiten produzieren wir satte 1,5 bis 2 Millionen Broschüren pro Tag. Wir sind allerdings auch in der Lage, so hohe Auflagen schnell zu bearbeiten. Dies liegt hauptsächlich daran, dass wir unmittelbar mit den Druckereien zusammenarbeiten und unseren Transport selbst regeln. Die Auflagen scheinen momentan immer größer zu werden. Insbesondere bei gedruckten Beilagen verzeichnen wir eine Zunahme, da immer mehr Betriebe ihr Sortiment um branchenfremde Produkte erweitern. Separate Beilagen helfen die unterschiedlichen Bestandteile des Warenangebots gezielt zu bewerben. Aus diesem Grund erwarte ich, dass der Bedarf in Zukunft steigen wird. Prospekte waren bis jetzt sehr erfolgreich und sie ermöglichen es den Unternehmen, zwischen anderen Mitbewerbern hervorzustechen. Es ist jedoch wichtig, die Broschüren von einem erfahrenen Betrieb mit hoher Fachkenntnis anfertigen zu lassen. „Alpa“ ist deshalb der ideale Partner.«

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