Postwurfsendungen noch immer unübertroffen

„Axender“ bietet bessere Reichweite!

„Axender“ ist ein führender Verteiler von unadressierten Werbedrucksachen (Postwurfsendungen) und Wochenblättern. Aber das Unternehmen bietet mehr Dienste als nur die Verteilung an, sagt Gesellschafter und Regional-Manager Süd-West Jan Cox. »Denn wir können Kunden entlasten und ihre Zielgruppe bestimmen.«
Die Dienstleistungen von „Axender“ ist im Laufe der Zeit stets breiter geworden, sagt der Regional-Manager. „Die regulären Drucksachen werden durch „Axender“ am Anfang der Woche verteilt, von Montag bis Mittwoch.

In manchen Fällen werden diese Tage auch mit Samstag und Sonntag kombiniert. Viele Kunden wählen diesen Zeitraum, da dann die meiste Reklame im Briefkasten landet. In vielen Ortschaften des Landes verteilen wir allerdings auch mitten in der Woche, von Dienstag bis Donnerstag. Hierbei handelt es sich meistens um Wochenblätter. Dies sind die Zeitfenster, in denen „Axender“ die Dienstleistungen anbieten kann. Parallel liefern wir diverse andere Lösungen, wie zum Beispiel „AxenderTotaal“. Dies ist eine All-in-One-Lösung, mit der der Kunde Layout, Druck und Verteilung bei uns in Auftrag geben kann. Ein Kunde braucht nur eine Quelldatei anzuliefern, welche wir eventuell optimieren und nach Zustimmung, zu sehr günstigen Preisen, drucken und verteilen. So können die Kunden ganz sorglos alle Leistungen aus einer Hand beziehen.”

Dienstleistungen

Am Markt bestand seit einiger Zeit der Bedarf, für so eine umfassende Lösung, weiß Cox. »Dies gilt insbesondere für kleinere Unternehmen, denn große Unternehmen haben oft eigene Einkaufsabsprachen und verteilen häufiger. Sie haben darum lieber einen eigenen Einkaufskanal und möchten auch mehr Einfluss auf die Drucksachen haben. Kleinere Betriebe, die einmalig einen Prospekt herausgeben möchten, wählen gerne „AxenderTotaal“. Denken Sie hier zum Beispiel an eine Goldschmiede, einen Frisörsalon oder ein Restaurant. Von solchen Kunden erhalten wir viel positives Feedback für unsere Dienstleistungen. Nebenher bieten wir mit Reclamefolder.nl die größte Online-Reklameplattform der Niederlande, mit mehr als 1,5 Millionen Besuchern im Monat. Dort werden regionale und landesweite Prospekte monatlich etwa 19,5 Millionen angeschaut: eine ungeheuer große Reichweite für unsere Kunden. Sie können mit Hilfe einen Kundenprofils einsehen, wie oft jede Seite eines Prospekts angeschaut wird und welche Produkte populär sind. Auf Basis dieser aussagekräftigen Statistiken bekommen sie die nötige Einsicht in ihre Zielgruppe.«

Exklusivität

Ob online oder offline, es gibt momentan viele Möglichkeiten für einen Werbetreibenden, um sein Angebot zu platzieren. Durch diese Flut an möglichen Optionen wird es für Werbetreibende immer schwieriger, KMU auf sich aufmerksam zu machen. Cox: »Die schwierige Situation im Einzelhandel schlägt sich auch auf die KMU nieder. Immer öfter werden kleine Einzelhändler durch Großhandelsbetriebe verdrängt. Zudem kaufen viele Franchisenehmer und Unternehmer, die in einem Einkaufsverbund sind, gemeinschaftlich ein. So kann es dazu kommen, dass eine Organisation eine komplette Annoncenseite kauft und kleine Einzelhändler diese Seite nicht mehr nutzen können. Für diese Werbetreibenden kann es deshalb sehr interessant sein, mitten in der Woche zu inserieren. Über „Axender“ werden wöchentlich Millionen Wochenzeitungen verteilt. Da dieser Zeitpunkt günstig ist, werden auch Reklameprospekte verteilt. Denn während zu Beginn der Woche dutzende andere Prospekte im Briefkasten sind, kann man die Werbesendungen in der Mitte der Woche an einer Hand abzählen. Die Wochenmitte bietet sich also an, da die Aufmerksamkeit der Zielgruppe leichter zu gewinnen ist.«

Verkaufsförderung

Ungeachtet der schwierigen Situation, für sowohl große Einzelhändler, als auch kleine Einzelhändler, sieht der Regio-Manager in der Zukunft eine geringfügige Besserung. »Die Schwierigkeiten im Einzelhandel haben noch immer mit der andauernden Rezession zu tun. Es gibt viele Wettbewerber und gleichzeitig wird zu wenig ökonomisches Wachstum verzeichnet. Doch beobachte ich, bezogen auf den letzten Punkt, eine leichte Besserung.

Der Wohnungsmarkt zieht inzwischen etwas an und die ökonomischen Tendenzen werden positiver. Aber das es wieder so wird wie vorher, das denke ich nicht. Alles wird selektiver werden, der Einzelhandel wird noch mehr probieren, um seine Kunden direkt zu erreichen. Das kann natürlich durch das Sammeln der Direktkunden in einer guten Datenbank realisiert werden, aber auch durch Online-Tools wie Reclamefolder.nl, die an Offline-Medien gekoppelt werden können. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis der Kundenwünsche, ohne dabei die Datenschutzgesetze zu verletzen. Die hohen Auflagen von früher, werden nicht nochmals erreicht werden. Aber es bestehen noch immer ausreichend positive Anknüpfungspunkte. Denn wir dürfen nicht vergessen, es gibt kein besseres Mittel zur Verkaufsförderung als Postwurfsendungen. „Axender“ erreicht rund 6 Millionen Haushalte mit Werbeprospekten, die gratis auf der Türmatte liegen. Die so erzielte Werbewirkung ist mit dem Internet nicht zu erreichen. Menschen, die nach einem Fernseher suchen, werden vielleicht einige Prospekte nicht lesen. Prospekte mit Fernsehern werden sie aber sicher anschauen und eventuell später im Internet Meinungen von Käufern des jeweiligen Produkts einholen. Als Mittel zur Verkaufsförderung sind Postwurfsendungen noch immer unübertroffen.«

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